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9. Indoor-Fliegen 2012 in Goldau

von H. Reding
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Höchstgeschwindigkeit in der Halle

Am Sonntag, 25. März 2012, konnte die IGMA zum bereits 9. Indoor-Event in der Dreifach-turnhalle des Berufsbildungs-zentrums Goldau rund 30 Piloten begrüssen, die aus der ganzen Schweiz angereist waren: Locarno war genauso vertreten wie Romanshorn, Sörenberg, Bonstetten usw.

Die tolle Atmosphäre mit je-weils rund 500 Zuschauern, der grosszügige Gabentisch für die Wettbewerbspiloten, die attraktiven Wettbewerbe sowie die kameradschaftliche Organisation der IGMA spre-chen sich offenbar herum, so-dass neben den Stammpiloten sich immer wieder auch Neue in Goldau einfinden. So zeigte u.a. Nico Strebel sein AeroMu-sical-Programm, Fabian Zahler erhielt von den Zuschauern am meisten Stimmen für seinen Astronauten, und Thomas Wä-ckerli erreichte mit 67 km/h in der Halle die höchste Ge-schwindigkeit. Dazwischen traf man sich im Propellerbeizli, und in vielen Gesprächen wur-de so für den Modellflug ge-worben. Die Skyman-Staffel



Geschwindigkeit (Auszug)
Start-Nr.NameVornamePLZOrtkm/h max.Rang
10WäckerlinThomas8733Eschenbach671
1OppligerChristian8353Elgg572
27WinzDaniel6430Schwyz493

Auf Wunsch des Piloten wird mit einer Radaranlage die Geschwindigkeit seines Modells gemessen. Die höchsten Geschwindigkeiten werden laufend auf einer Tafel nachgetragen. Die schnellsten fünf Piloten erhalten einen Preis.



Wahl des originellsten Indoor-Modells (Auszug)
Nr.NameVornamePLZOrtAnzahl StimmenRangModell
20ZahlerFabian6410Goldau1201Skyman Astronaut
26TannerValentin6416Steinerberg592Ente
16GalvaniFabio6443Morschach263Helikopter

Vor und während des Wettbewerbs werden dem Publikum Wettbewerbskarten für Fr. 1.– pro Karte verkauft. Die Zuschauer dürfen mehrere Karten kaufen. Die teilnehmenden Piloten tragen eine Startnummer und haben nun höchstens eine Minute Zeit, ihr originellstes Modell vorzufliegen. Am Ende des Vorfliegens präsentieren sich nochmals alle Piloten mit ihrem Modell vor den Zuschauern. Das Publikum wählt das seiner Ansicht nach originellste Modell, indem es die Pilotennummer auf den Wahlzettel schreibt und diesen in die Wahlurne legt.



der IGMA begeisterte Publikum wie Presse, auch Tele1 brachte den Anlass am selben Abend. Ein Ziel des Anlasses, das Image der IGMA in der Gemeinde bei Bevölkerung und Behörde zu halten und zu fördern und damit auch Sympathien für den Outdoor-Flugbetrieb (ausschliesslich elektrisch) auf ihrer Piste zu gewinnen, war wieder erreicht. Im nächs-ten Jahr ist am 23. und 24. März 2013 zum Anlass des 10-Jahres-Jubiläums ein zweitägiger Anlass mit Ausstellung und (hoffentlich) wiederum einer Schweizermeisterschaft vorge-sehen. Die IGMA hofft, dass sich schon jetzt viele Piloten und Interessierte das Datum reservieren.




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