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Warum eigentlich Holzflieger?

von Wolfgang
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Holz übt auf mich eine ganz besondere Faszination aus. Ich habe schon einige Holzflieger gebaut und in die Luft gebracht. Und es sind alles Oldtimersegler von «Grüne Post», «Tern», «Grünau Baby», «Nemere» bis «Slingsby» und viele mehr in Massstäben zwischen 1:5 bis 1:2,5. Dazu kommen



noch viele Antikmodelle bis 3,5 m Spannweite. Mit Papier oder Seide bespannt. So sind auch die Veranstaltungen, die ich besuchen möchte, in meinem Jahresprogramm festgelegt – manchmal bis zu 500 km weit weg. Durch diese Meetings nehme ich viele neue

Ideen mit nach Hause. Das neueste Projekt heisst «Nietoperz SZD 6», ist ein polnischer Versuchsträger in Sachen Segelflug von 1951. Heute hängt er im Museum in Krakau. Da ich gute Kollegen habe, welche die Teile meiner Segler CNC-fräsen, geht auch das Bauen relativ schnell vorwärts, dafür einen Dank an Frank und an Sepp. Warum eigentlich Holzflieger? Ich liebe das ruhige und langsame Fliegen und das Herausstechen gegenüber dem Einerleiweiss in der Luft. Genug der Worte, Bilder sagen mehr.

*Ein Fliegergruss
von Wolfgang*




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